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UNABHÄNGIG.

VERLÄSSLICH.

NAH.

LIEBE BÜRGERINNEN UND BÜRGER

VON ALBAXEN, BÖDEXEN, BOSSEBORN, BRENKHAUSEN, BRUCHHAUSEN, FÜRSTENAU, GODELHEIM, HÖXTER, LÜCHTRINGEN, LÜTMARSEN, OTTBERGEN, OVENHAUSEN UND STAHLE,

vor fünf Jahren habe ich Ihnen im Kommunalwahlkampf einen Wechsel versprochen: den Wechsel hin zu einer mutigen Politik, die anpackt und wichtige Entscheidungen trifft. Eine Politik, die unsere Stadt und ihre Menschen in den Mittelpunkt stellt, die deren Sorgen und Wünsche wahr- und ernstnimmt.

Längst ist dieser Wechsel da. Ich bin stolz und dankbar, dass ich ihn als Ihr Bürgermeister anstoßen und mitgestalten durfte. Höxter ist – bei allen Herausforderungen – eine Stadt mit so vielen Stärken und wunderbaren Menschen. Vielfach habe ich das in meiner ersten Amtszeit erlebt.

Wir haben uns in schwierigen Zeiten auf den Weg gemacht.

Und Höxter steht weiter vor großen Aufgaben: wirtschaftlich, finanziell, gesellschaftlich. In Zeiten von Krisen, knapper Kassen und allgemeiner Verunsicherung gilt es, Höxter auf Kurs „Zukunft“ und uns als Kommune zusammenzuhalten.

Wir haben zusammen viel erreicht. Lassen Sie uns gemeinsam weiter alte und ganz neue Wege gehen!


Ihr
Daniel Hartmann


HÖXTER IST ...
rundum lebenswert

DAS HABEN WIR
GESCHAFFT:

Höxter ist eine lebenswerte Stadt – das zeigt sich auch am weiter hohen Bedarf an neuem Bauland und Wohnungen. Ich habe diese Herausforderung angepackt und die Planung neuer Baugebiete angestoßen.

Zeitgleich investierte ich viel Engagement in die Versorgungsstruktur ringsherum: Zum Beispiel haben wir generationen- und familienfreundliche Plätze zum Treffen und Verweilen wie die Weserscholle oder den Naturerlebnisspielplatz „Grüne Mühle“ geschaffen. Ortschaftsmittel, die den Höxteraner Ortschaften eigene Projekte ermöglichen, wurden reformiert und erhöht.

Ein besonderes Augenmerk lag zudem auf der Sicherung der ärztlichen Versorgung hier vor Ort. Die Pläne für ein Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) in Höxter sind gemacht.

Was jetzt ansteht:

WOHNEN UND BAUEN:
RAUM ZUM LEBEN SCHAFFEN

Entwicklung von Bau- und Gewerbeflächen

Anreize setzen für die Neu- oder Wiederbelebung leerstehender Gebäude und Brachen

Wohnangebote für alle Generationen, Geldbörsen und Lebensrealitäten entwickeln – von Mikroapartments etwa für Berufspendler bis hin zu Mehrgenerationen-Häusern.


ÄRZTLICHE VERSORUNG:
MVZ STATT MANGEL

Einrichtung eines Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) in unserer Stadt. Das MVZ, in dem Ärztinnen und Ärzte verschiedener Fachrichtungen praktizieren, sichert die medizinische Grundversorgung aller Generationen.


HÖXTER IST ...
ideenreich und zupackend

DAS HABEN WIR
GESCHAFFT:

Um Höxter als Wirtschaftsstandort zu stärken, habe ich im engen Dialog mit Unternehmerinnen und Unternehmern viele Herausforderungen erkannt und gemeinsame Lösungen erfolgreich erarbeitet.

Die städtische Wirtschaftsförderung, überhaupt die Verwaltung, wurde effizienter aufgestellt – um etwa Genehmigungswege im Rathaus zu verkürzen. Nicht zuletzt wurde Höxter im Zuge der Landesgartenschau als Tourismusstandort weit vorangebracht.

Uns war es wichtig, dass diese Entwicklungen nachhaltig wirken und mittelfristig zusätzliches Geld in die Kassen spülen. Auch die neu entstandenen Wohnmobilstellplätze zeigen dabei, wie gut sich Höxter als Reiseziel entwickelt hat.

Was jetzt ansteht:

WIRTSCHAFTSSTANDORT HÖXTER:
NEUE FLÄCHEN, NEUES TEMPO

Entwicklung des Wirtschaftsparks Albaxen/Stahle und dessen Anbindung an die Bundesstraße 64. Parallel werden wir in der Verwaltung Effizienz und Tempo von Antrags- und Genehmigungsverfahren noch mehr steigern.


FINANZEN:
HÖXTER LEBENS-UND HANDLUNGSFÄHIG HALTEN

Verantwortungsvoller und kompetenter Umgang mit städtischem Geld.

Zugleich fordere ich: Bund und Land müssen die Kommunen endlich besser finanziell für ihre stetig gewachsenen Aufgaben ausstatten.

Klug investieren, statt nur zu streichen. Als Verantwortliche müssen wir Ausgaben prüfen, Prioritäten setzen, Fördermittel nutzen und dabei nicht an Infrastruktur und Zukunftsprojekten sparen.

HÖXTER IST ...
vorbereitet auf den Wandel

DAS HABEN WIR
GESCHAFFT:

Höxter hat Natur- und Klimaschutz mittlerweile in vielen Bereichen vorangebracht. So wurden ein effizientes Heizkraftwerk im Schulzentrum und viele Photovoltaik-Anlagen auf städtischen Dächern installiert. Die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf energiesparende LEDs ist in vollem Gange.

Der On-Demand-Verkehr „Holibri“ ist ein erheblicher Beitrag zur Mobilitätswende in unserer Stadt, in der seit kurzem eine „Klimamanagerin“ die Fäden vieler Projekte zusammenhält.

Der Klimawandel führt zu häufigeren und intensiveren Starkregenereignissen, die zu großen Schäden im Stadtgebiet führen können. Hierauf liegt mein besonderer Fokus. Ein Starkregenschutzkonzept wurde in Auftrag gegeben und soll Ende 2025 vorliegen.

In den letzten fünf Jahren wurde ein umfassendes Mobilitätskonzept entwickelt, das konkrete Maßnahmen zur Stärkung des Radverkehrs vorsieht – unter anderem der Bau eines Fahrradparkhauses, der in Kürze realisiert wird.

Was jetzt ansteht:

KLIMASCHUTZ:
HEUTE HANDELN, MORGEN SICHER LEBEN

Klimafreundliche Sanierungs- und Mobilitätskonzepte für unsere Stadt – etwa die Erweiterung des Holibris.

Ausbau von Photovoltaik-Anlagen auf städtischen Gebäuden.

Starkregenschutzkonzept umsetzen. Überflutungs- und Risikozonen in Stadt und Ortschaften ausmachen. Hierzu passgenaue Maßnahmen angehen.

DAS HABEN WIR
GESCHAFFT:

Es war mir eine Herzensaufgabe, unsere bunte Bildungs- und Kulturlandschaft zu fördern. Im Schulterschluss mit Verwaltung, Rat und Bildungsträgern haben wir Betreuungsplätze im Vorschul- und Schulbereich massiv ausgebaut: unter anderem mit der Neueröffnung der Kita „Im Flor“, dem Anbau des Petri-Ganztages an der Petrischule sowie der Erweiterung der Offenen Ganztagsschule der Schule am Nicolaitor in Höxter.

Dazu gehört auch die Schaffung einer qualifizierten Nachmittagsbetreuung der Klassen 5 und 6 an der Hoffmann-von-Fallersleben-Realschule und am König-Wilhelm-Gymnasium ab dem Schuljahr 2025/26.

Die Schulsozialarbeit wurde erweitert. Investitionen flossen auch in die Aufwertung der Schulhöfe sowie in die digitale Ausstattung der weiterführenden Schulen.

Um weiter in Bewegung und in Gemeinschaft zu bleiben, haben wir den Neubau des Kunstrasenplatzes in Albaxen umgesetzt, die Sanierung der Sporthalle am Bielenberg angefangen und die Gründung der Bäder- und Wirtschaftsbetriebe GmbH vorgenommen. Dies sichert den langfristigen Erhalt der Höxteraner Bäder.

Was jetzt ansteht:

BILDUNG:
SCHULEN FÜR DIE ZUKUNFT

Fortwährende Sanierung unserer Schulen und ihrer Sporthallen sowie Investitionen in die digitale Technik. Gleichzeitig sollen im Austausch mit Verwaltung, Schulen und Eltern die Betreuungsangebote weiterentwickelt werden.

 SPORT UND KULTUR:
GESELLSCHAFTLICHER KITT

Städtische wie private Kulturinstitutionen sowie die zahlreichen Clubs und Vereine begeistern und bewegen unsere Stadt, oft wortwörtlich. Ich setze mich mit allen verfügbaren Möglichkeiten und Mitteln dafür ein, dieses reiche Netzwerk zu erhalten und zu fördern.

Sanierung von Sporthallen, Spiel- und Bewegungsplätzen – für kleine Schritte und große Sprünge.

Umbau des „Postgebäudes“ zum modernen Medien- und Kulturzentrum.

 VIELFALT:
EINE STADT FÜR ALLE – OHNE AUSNAHMEN

Was mir stets wichtig ist: Angebote für alle zu schaffen, denn Vielfalt ist kein Extra, sondern das Fundament lebendiger Städte und Ortschaften und der Kern unserer Demokratie. In Höxter soll darum jede und jeder – unabhängig von Alter, Herkunft, Handicap, Geschlecht oder Religion – selbstbestimmt und selbstverständlich am Leben teilhaben können. Dafür setze ich mich ein, gerade in diesen Zeiten.